Seit 1739
Alpine Geschichte und Gourmetkultur seit 1739
Drinnen: Wärme, Wein und Geschichten. Draußen: Wind, Dunkelheit und ein Pass voller Schnee. So begann das Gasthaus zum Mondschein im Jahr 1739.


- Name
- Gasthaus zum Mondschein, seit 1739
- Alte Gaststube
- 12:00 bis 15:00 und 18:00 bis 21:00 Uhr
- Weinkeller
- aus dem 17. Jahrhundert, bei Kerzenlicht
- Chef's Table
- acht Plätze, Falstaff 2026: 95 Punkte

Warten auf den Mond
Stuben war einer der einsamsten Winterpässe Europas. Lawinen, meterhoher Schnee und eisiger Sturm machten jede Überquerung gefährlich. Nachts, wenn der Schnee gefroren war, warteten Händler und Fuhrleute in der warmen Stube auf den Vollmond. In seinem Licht zogen sie weiter, Richtung St. Christoph.

Die Alte Gaststube
Sie ist bis heute das Herz des Hauses und eines der ältesten Restaurants am Arlberg. Den Kachelofen baute Emil Walch, Skirennläufer und Hafner. Heute kocht die Küche dort à la carte, von 12 bis 15 Uhr und von 18 bis 21 Uhr. Mehr unter Alte Gaststube.

Der Keller unter dem Haus
Der Weinkeller stammt aus dem 17. Jahrhundert und wird von Kerzen beleuchtet. Hier lagern österreichische und internationale Weine, auch die eigene Mondschein Selektion: Weiß vom Tegernseerhof, Rot von Prieler. Ein Weinaperitif für bis zu sechs Personen beginnt um 17:30, 18:00 oder 18:30 Uhr. Mehr unter Weinkeller.
Acht Stühle neben der Küche
Am Chef's Table sitzen von Freitag bis Montag höchstens acht Gäste, an einem Eichentisch mit Blick in die Küche. Der Falstaff Restaurantguide 2026 vergab 95 Punkte. Dieselbe Brigade kocht die Halbpension und die Karte der Gaststube.
Häufige Fragen
Kann ich zum Essen kommen, wenn ich nicht im Hotel wohne?
Ja. Die Alte Gaststube serviert mittags und abends à la carte, Fondue gibt es jeden Abend ab 18:00 Uhr mit Reservierung, und der Chef's Table kostet für Gäste von außen 235 € pro Person.
Foto: Stuben Tourismus
Ihr Aufenthalt in Stuben
Einen Tisch reservieren Sie an der Rezeption: +43 5582 511 oder hotel@mondschein.com.


