Geschichte
1520 wurde das Haus beim Dorfbrand von Stuben abgebrannt und 1525 wieder errichtet. 1739 wurde es erstmals urkundlich erwähnt als “Gasthaus zum Mondschein”. 1895 kaufte Gebhard Walch den Mondschein. Emil Walch folgte nach, er war auch der Mitbegründer der damals revolutionären Albona Bahn, ihm folgte ab 1967 Werner Walch bis 2005. In diesem Jahr verkaufte er das Hotel. Der neue Mondschein-Wirt heißt seit damals: Markus Kegele.
Das Ski-Hotel Mondschein hat eine sehr lange Skifahrer-Tradition. Die allerersten Medaillen überhaupt bei Skiweltmeisterschaften brachte Willi Walch vom Mondschein in Stuben von Chamonix und Zakopane mit nach Hause.
Angefangen vom Skipionier und gebürtigen Stubner Hannes Schneider, über Luis Trenker bis in die heutige Zeit Snowboardlegenden wie Terry Kidwell, Shawn Farmer, Chuck Barfoot, etc. und schätzten und schätzen sie Mondscheins Gemütlichkeit sowie dessen Küche und Keller.
Haupt-Text von Prof. Dr. Theo Schäfer
in Arlberg Das Kochbuch zur Region
erschienen im: Tre Torri Verlag GmbH
ISBN: 3-937963-19-7

